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Wie funktioniert ein Tierschutz-Schutzzentrum?

Auf einen Blick

Ein Schutzzentrum versorgt Tiere, die vorübergehend oder dauerhaft fachkundige Betreuung benötigen. Dazu gehören Aufnahme, tierärztliche Untersuchung, geeignete Unterbringung und laufende Pflege. Ob eine spätere Auswilderung sinnvoll und erlaubt ist, hängt vom Tier, seiner Herkunft und den örtlichen Bedingungen ab.

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Die Bezeichnung allein ist kein Qualitätssiegel. Prüfen Sie Genehmigungen, Artenkenntnis, Tierwohlstandards, transparente Finanzierung und die Qualifikation des Teams.

Nach der Aufnahme können Quarantäne und Gesundheitskontrollen nötig sein. Sozialkontakt, Rückzug und Beschäftigung müssen an Art und Individuum angepasst werden.

Manche Einrichtungen rehabilitieren Tiere für eine Rückkehr in geeignete Lebensräume, andere übernehmen dauerhafte Betreuung. Diese Ziele sollten klar benannt sein. WARN beschreibt mögliche Förderzwecke; eine Nennung ist keine bestätigte Partnerschaft.

Asiatischer Schwarzbär in einer Hängematte im Kuangsi-Schutzgebiet in Laos. Mehr dazu Bären — unser Porträt

Weitere Fragen

Ist Auswilderung immer das Ziel?
Nicht für jedes Tier. Gesundheit, Fähigkeiten, Herkunft, geeigneter Lebensraum und Genehmigungen bestimmen, ob sie möglich ist.
Sind Fototermine mit Wildtieren ein Qualitätsnachweis?
Nein. Wichtiger sind Tierwohl, fachliche Standards und nachvollziehbare Informationen über die Einrichtung.

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