Rettung aus Gallefarmen — ein Leben hinter Gittern beenden
Bären
Mondbären — an der hellen Mondsichel auf ihrer Brust zu erkennen — werden in Gallefarmen jahrelang in engen Käfigen gehalten und für die traditionelle Medizin angezapft. Wer überlebt, ist gezeichnet: verstümmelte Pfoten, zerstörte Zähne, Verhaltensstörungen. WARN-Partner holen sie heraus — und geben ihnen Würde zurück.
Was Ihre Spende bewirkt
60 € finanzieren die tierärztliche Untersuchung eines geretteten Bären.
Beträge sind Richtwerte auf Basis der Partnerkosten vor Ort und keine Garantie für die Verwendung einer einzelnen Spende.
Was Bärengalle-Farmen anrichten
In Gallefarmen werden Bären über Jahre in Käfigen gehalten, in denen sie sich kaum umdrehen können. Ihre Gallenflüssigkeit wird regelmäßig entnommen — ein schmerzhafter Eingriff, der zu Infektionen, Tumoren und frühem Tod führt. Viele Tiere zeigen schwere Verhaltensstörungen wie endloses Schaukeln und Kopfschlagen.
Hinzu kommen der illegale Handel mit Bärenjungen und der fortschreitende Verlust des Lebensraums. Der Mondbär gilt laut IUCN als gefährdet — ohne Schutzzentren hätten gerettete Tiere keinen Ort, an dem sie genesen können.
So hilft Ihre Spende
- Rettung und Transport aus Farmen in artgerechte Schutzzentren — oft der erste Ausflug aus dem Käfig im ganzen Leben
- Tierärztliche Erstuntersuchung, Behandlung von Verletzungen und langfristige medizinische Betreuung
- Artgerechte Gehege mit Auslauf, Beschäftigung und Futter, das natürlichem Verhalten entspricht
Häufige Fragen
Was sind Bärengalle-Farmen?
Kann ein geretteter Bär ausgewildert werden?
Was finanziert meine Spende konkret?
Bären brauchen Sie.
60 € finanzieren die tierärztliche Untersuchung eines geretteten Bären.
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