Was kostet die Rettung eines Streunerhundes?
Auf einen Blick
Als Richtwert auf Basis der Partnerkosten vor Ort: 30 € im Monat finanzieren die Kastration und Impfung eines Streunerhundes gegen Tollwut im Rahmen der WHO-anerkannten CNVR-Methode. Einzelkosten variieren je nach Land und Gesundheitszustand des Tiers.
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- Richtwert: 30 € im Monat für Kastration und Tollwutimpfung eines Streunerhundes. (WARN-Partnerkosten vor Ort (Richtwerte, keine Einzelfallgarantie))
- Eine Hündin kann zweimal im Jahr werfen — jede Kastration verhindert Dutzende Welpen. (Veterinärmedizinische Lehrbuchwerte)
Die ehrliche Antwort: Es kommt darauf an — auf das Land, den Gesundheitszustand des Hundes und die Art der Hilfe. Als Richtwert auf Basis der Partnerkosten vor Ort gilt: 30 € im Monat finanzieren die Kastration und Tollwutimpfung eines Streunerhundes im Rahmen der CNVR-Methode (Fangen, Kastrieren, Impfen, Freilassen).
Darin stecken Fang und Transport, Narkose und OP, Impfstoff, Nachsorge und die Rückbringung ins Revier. Verletzte oder kranke Hunde brauchen zusätzlich tierärztliche Behandlung — Wundversorgung, Parasitenmittel, Infusionen — was die Kosten je nach Fall erhöht.
Wichtig ist der Hebel: Eine Kastration verhindert Dutzende zukünftiger Welpen, die sonst unter denselben Bedingungen geboren würden. Gemessen daran ist die Kastration die kosteneffizienteste Form des Tierschutzes überhaupt — und genau deshalb finanziert WARN sie flächendeckend.
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