CNVR — die humane Alternative zu Tötungsaktionen
Streunerhunde
Weltweit leben schätzungsweise 200 Millionen Hunde auf der Straße. Viele Städte antworten mit Tötungsaktionen — die weder das Tollwutrisiko senken noch die Population kontrollieren. WARN finanziert stattdessen CNVR-Programme: Fangen, Kastrieren, Impfen, Freilassen — von der WHO anerkannt und nachweislich wirksam.
Was Ihre Spende bewirkt
30 € im Monat finanzieren die Kastration und Impfung eines Streunerhundes gegen Tollwut.
Beträge sind Richtwerte auf Basis der Partnerkosten vor Ort und keine Garantie für die Verwendung einer einzelnen Spende.
Warum Streunerhunde leiden — und warum Töten nicht hilft
Streunerhunde in südasiatischen Städten leben unter harten Bedingungen: zu wenig Futter, unbehandelte Verletzungen, Parasiten — und die ständige Gefahr tödlicher Krankheiten wie der Tollwut, die auch Menschen gefährdet. Aus Angst vor Bissen und Tollwut setzen viele Kommunen auf Vergiften oder Erschießen.
Tötungsaktionen sind nicht nur grausam, sie sind wirkungslos: Überlebende Hunde vermehren sich schneller, und neue Hunde besetzen das frei werdende Revier. Die Population kehrt innerhalb kurzer Zeit zurück — das Tollwutproblem bleibt.
So hilft Ihre Spende
- Kastration und Tollwutimpfung nach der WHO-anerkannten CNVR-Methode — Hunde werden in ihr Revier zurückgebracht und können sich nicht mehr vermehren
- Tierärztliche Notfallversorgung für verletzte und kranke Hunde in unseren Partnereinrichtungen
- Aufklärung in den Kommunen, damit humane Programme die Tötungsaktionen dauerhaft ablösen
Häufige Fragen
Was ist CNVR?
Warum ist Kastrieren wirksamer als Töten?
Was finanziert meine Spende konkret?
Streunerhunde brauchen Sie.
30 € im Monat finanzieren die Kastration und Impfung eines Streunerhundes gegen Tollwut.
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