Groß, laut, sozial — und besonders begehrt beim Schmuggel
Aras
Aras sind die größten Papageien der Welt — und wegen ihrer Farbenpracht besonders begehrt im illegalen Handel. Für ein verkaufbares Jungtier wird oft das ganze Nest zerstört. Beschlagnahmte Aras brauchen monatelange Pflege, bevor sie eine Chance auf ein Leben in Freiheit haben.
Was Ihre Spende bewirkt
50 € ermöglichen die erste Versorgung eines beschlagnahmten Aras nach dem Wildtierhandel.
Beträge sind Richtwerte auf Basis der Partnerkosten vor Ort und keine Garantie für die Verwendung einer einzelnen Spende.
Warum Aras Schutz brauchen
Aras brüten in hohen Baumhöhlen und ziehen pro Jahr meist nur ein bis zwei Jungtiere groß — jeder Nestraub trifft die Population doppelt: Das Junge verschwindet im Handel, und die Bruthöhle wird häufig zerstört, sodass das Paar jahrelang keinen Ersatz findet.
Gleichzeitig verschwinden die alten Brutbäume mit der Abholzung. Mehrere Ara-Arten gelten bereits als bedroht; alle Arten stehen unter CITES-Schutz. Wer aus dem Handel befreit wird, ist meist unterernährt, verängstigt und braucht intensive tierärztliche Erstversorgung.
So hilft Ihre Spende
- Tierärztliche Erstversorgung beschlagnahmter Aras: Rehydrierung, Wundversorgung, Röntgen und Blutuntersuchungen
- Artgerechte Volieren mit Flugtraining und Sozialisierung in Ara-Gruppen — Vorbereitung auf die Auswilderung
- Nestschutzprogramme, die Brutbäume sichern und Wilderern die Grundlage entziehen
Häufige Fragen
Warum werden Aras so häufig geschmuggelt?
Können beschlagnahmte Aras wieder ausgewildert werden?
Was finanziert meine Spende konkret?
Aras brauchen Sie.
50 € ermöglichen die erste Versorgung eines beschlagnahmten Aras nach dem Wildtierhandel.
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