Kastration statt Leid — Schutz für Katzen ohne Zuhause
Streunerkatzen
Streuner- und Gemeinschaftskatzen vermehren sich unkontrolliert: Ein einziges Weibchen kann in wenigen Jahren für Dutzende Nachkommen sorgen — die meisten sterben jung an Krankheiten oder Hunger. In Teilen Südostasiens sind Streunerkatzen zudem vom illegalen Fleischhandel bedroht.
Was Ihre Spende bewirkt
70 € ermöglichen die Erstversorgung, Entwurmung und Impfung eines ausgesetzten Kätzchens.
Beträge sind Richtwerte auf Basis der Partnerkosten vor Ort und keine Garantie für die Verwendung einer einzelnen Spende.
Warum Streunerkatzen Hilfe brauchen
Ohne Kastration wächst die Katzenpopulation schnell über das Maß hinaus, das ein Viertel ernähren kann. Die Folge: hungernde Kätzchen, sich verbreitende Krankheiten und verzweifelte Gegenmaßnahmen, die die Tiere oft das Leben kosten.
In einigen Regionen Südostasiens werden Streunerkatzen und -hunde zusätzlich für den Fleischhandel gestohlen — ein illegales Geschäft, das sowohl Tieren als auch der öffentlichen Gesundheit schadet, etwa durch das Risiko der Tollwutübertragung.
So hilft Ihre Spende
- Kastration, Impfung und Entwurmung für Streuner- und Gemeinschaftskatzen — die nachhaltigste Form des Tierschutzes
- Tierärztliche Erstversorgung ausgesetzter und verletzter Katzen in unseren Partnereinrichtungen
- Rettung bei Beschlagnahmungen aus dem Fleischhandel und Aufklärungsarbeit, die die Nachfrage senkt
Häufige Fragen
Warum werden Streunerkatzen kastriert?
Was ist der Hunde- und Katzenfleischhandel?
Was finanziert meine Spende konkret?
Streunerkatzen brauchen Sie.
70 € ermöglichen die Erstversorgung, Entwurmung und Impfung eines ausgesetzten Kätzchens.
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