Alle drei Arten vom Aussterben bedroht
Orang-Utans
Alle drei Orang-Utan-Arten gelten als vom Aussterben bedroht. Ihr Lebensraum — der Regenwald Borneos und Sumatras — schrumpft täglich für Palmölplantagen. Verwaiste Jungtiere landen oft im illegalen Haustierhandel; ohne Rehabilitation haben sie keine Überlebenschance.
Was Ihre Spende bewirkt
25 € sichern einen Tag Rehabilitation für einen beschlagnahmten Orang-Utan.
Beträge sind Richtwerte auf Basis der Partnerkosten vor Ort und keine Garantie für die Verwendung einer einzelnen Spende.
Warum Orang-Utans vor dem Aussterben stehen
Orang-Utans teilen etwa 97 % ihrer DNA mit uns und lernen fast alles von ihrer Mutter — bis zu acht Jahre lang. Wenn Mütter bei der Abholzung oder durch Wilderer getötet werden, bleiben hilflose Jungtiere zurück, die als vermeintliche Haustiere verkauft werden.
Gleichzeitig verschwindet der Wald selbst: Für Palmölplantagen werden riesige Regenwaldflächen gerodet, häufig durch Brandrodung. Orang-Utans verlieren Nahrung, Schutz und ihre Kletterwege durch die Baumkronen — in freier Wildbahn treffen sie immer seltener auf Artgenossen.
So hilft Ihre Spende
- Rettung und Quarantäne beschlagnahmter Jungtiere — mit tierärztlicher Erstversorgung nach dem Handel
- Waldschule: Jungtiere lernen Klettern, Nahrungssuche und Nestbau, bis eine Auswilderung möglich ist
- Schutz und Wiederaufforstung von Lebensraum, damit ausgewilderte Tiere eine echte Zukunft haben
Häufige Fragen
Warum sind Orang-Utans gefährdet?
Was passiert in der Waldschule?
Was finanziert meine Spende konkret?
Orang-Utans brauchen Sie.
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