Älter als die Dinosaurier — heute sechs von sieben Arten bedroht
Meeresschildkröten
Meeresschildkröten durchqueren die Ozeane seit über 100 Millionen Jahren — doch sechs der sieben Arten gelten heute als bedroht. Sie ersticken an Plastik, ertrinken als Beifang in Netzen und verlieren ihre Niststrände. WARN-Partner bewachen Nester, befreien verletzte Tiere und bringen Schlüpflinge sicher ins Meer.
Was Ihre Spende bewirkt
ca. 30 € helfen, Niststrände zu bewachen und Schlüpflinge sicher ins Meer zu begleiten.
Beträge sind Richtwerte auf Basis der Partnerkosten vor Ort und keine Garantie für die Verwendung einer einzelnen Spende.
Warum Meeresschildkröten ums Überleben kämpfen
Im Meer verwechseln Schildkröten Plastiktüten mit Quallen — die Folgen sind Verstopfung und ein quälender Hungertod. In Fischernetzen und -leinen ertrinken sie als ungewollter Beifang; an Land werden sie und ihre Eier gewildert.
Und selbst das Nest ist nicht mehr sicher: Beleuchtete Strände, Hotels und Küstenstraßen vertreiben die Weibchen. Von tausend Schlüpflingen erreicht statistisch nur eines das Erwachsenenalter — jeder geschützte Niststrand zählt.
So hilft Ihre Spende
- Bewachung der Niststrände in der Brutsaison — gegen Wilderer, Hunde und Störungen durch Licht
- Rettung und tierärztliche Versorgung verletzter und in Netzen verfangener Schildkröten
- Begleitung der Schlüpflinge ins Meer und Zusammenarbeit mit Fischern für schildkrötenschonende Netze
Häufige Fragen
Sind Meeresschildkröten gefährdet?
Warum ist Plastik im Meer so gefährlich für Schildkröten?
Was finanziert meine Spende konkret?
Meeresschildkröten brauchen Sie.
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