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Unsere nächsten Verwandten — unter ständigem Druck

Gorillas

Gorillas teilen etwa 98 % ihrer DNA mit uns — und leben in einigen der konfliktreichsten Regionen Afrikas. Schlingen, Wilderei und von Menschen übertragene Krankheiten bedrohen die wenigen verbliebenen Familien. WARN-Partner finanzieren tierärztliche Einsätze und Schutzpatrouillen in Ostafrika.

Berggorilla im Regenwald Ostafrikas — eine vom Aussterben bedrohte Art

Was Ihre Spende bewirkt

ca. 60 € finanzieren Gesundheitsmonitoring und Schutzpatrouillen für Gorilla-Familien.

Beträge sind Richtwerte auf Basis der Partnerkosten vor Ort und keine Garantie für die Verwendung einer einzelnen Spende.

Warum Gorillas Schutz brauchen

Gorillas werden selten direkt gejagt — aber die Drahtschlingen, die für Antilopen gelegt werden, verletzen auch sie: Junge Gorillas sterben an Infektionen nach Schlingenverletzungen, wenn niemand eingreift. Tierärztliche Einsatzteams entfernen die Schlingen und behandeln die Wunden.

Die zweite, stillere Gefahr sind unsere Krankheiten: Gorillas haben kaum Abwehr gegen menschliche Erreger — eine einfache Erkältung kann für eine ganze Familie tödlich enden. Dazu kommen Konflikte, die die Schutzgebiete destabilisieren.

So hilft Ihre Spende

  • Tierärztliche Einsätze im Wald: Schlingen entfernen, Wunden behandeln, Familien gesundheitlich überwachen
  • Schutzpatrouillen, die Schlingen räumen und Wilderei stoppen, bevor sie die Familien erreicht
  • Programme mit Anrainerdörfern, die den Druck auf die Schutzgebiete verringern
Jetzt spenden

Häufige Fragen

Wie viele Berggorillas gibt es noch?
Etwas über 1.000 — nach Jahrzehnten des Rückgangs steigt der Bestand dank konsequenter Schutzarbeit langsam wieder. Es ist eine der wenigen Erfolgsgeschichten des Artenschutzes und zeigt: Veterinärteams, Patrouillen und die Zusammenarbeit mit Dörfern wirken.
Warum sind menschliche Krankheiten für Gorillas so gefährlich?
Gorillas sind uns so nahe, dass unsere Erreger auf sie überspringen können — ohne dass ihr Immunsystem darauf vorbereitet wäre. Atemwegsinfektionen gehören zu den häufigsten Todesursachen bei Berggorillas, weshalb Gesundheitsmonitoring und Besuchsregeln so wichtig sind.
Was finanziert meine Spende konkret?
Ihre Spende finanziert tierärztliche Einsätze, Patrouillen und Dorfprogramme in Ostafrika. ca. 60 € finanzieren als Richtwert Gesundheitsmonitoring und Schutzpatrouillen für Gorilla-Familien.

Gorillas brauchen Sie.

ca. 60 € finanzieren Gesundheitsmonitoring und Schutzpatrouillen für Gorilla-Familien.

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