Unsichtbare Arbeitstiere — sichtbare Wunden
Arbeitsesel
Arbeitsesel tragen Wasser, Ziegel und Marktware — oft bei über 40 Grad, mit unbehandelten Wunden, Lahmheit und überwucherten Hufen. Für ihre Besitzer sind sie Existenzgrundlage; tierärztliche Versorgung ist für viele unerreichbar. Mobile Kliniken bringen die Hilfe dorthin, wo die Esel arbeiten.
Was Ihre Spende bewirkt
10 € im Monat sichern die Hufpflege und Entwurmung eines Arbeitstiers.
Beträge sind Richtwerte auf Basis der Partnerkosten vor Ort und keine Garantie für die Verwendung einer einzelnen Spende.
Warum Arbeitsesel still leiden
In Ziegeleien, auf Märkten und in der Landwirtschaft leisten Esel Schwerstarbeit. Geschirre, die nicht passen, scheuern tiefe Wunden; ungepflegte Hufe verformen sich, bis jeder Schritt schmerzt. Viele Tiere arbeiten trotz Lahmheit weiter — aus Mangel an Alternativen und an tierärztlicher Versorgung.
Esel leiden still: Sie zeigen Schmerz weniger offen als Pferde, weshalb ihre Verletzungen oft spät bemerkt werden. Regelmäßige Hufpflege, Entwurmung und Wundversorgung wären für die meisten Besitzer kaum bezahlbar — genau hier setzen die mobilen Kliniken unserer Partner an.
So hilft Ihre Spende
- Mobile Tierkliniken direkt an Ziegeleien und Märkten: Wundversorgung, Schmerzbehandlung, Entwurmung
- Regelmäßige Hufpflege durch ausgebildete Hufschmiede — gegen verkrüppelte Gelenke und Lahmheit
- Schulungen für Besitzer: passende Geschirre, Pausen, Wasser — Tierschutz, der den Lebensunterhalt sichert statt ihn zu bedrohen
Häufige Fragen
Warum sind mobile Kliniken so wichtig?
Geht Tierschutz bei Arbeitstieren nicht zulasten armer Familien?
Was finanziert meine Spende konkret?
Arbeitsesel brauchen Sie.
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